Praxis: Wo Nexonoma
Orientierung schafft
Drei reale Szenarien zeigen, wie Nexonoma Orientierung schafft – dort, wo du sie im Alltag wirklich brauchst: Für Klarheit, Geschwindigkeit und Qualität.
Entwickler
Du sollst eine neue Funktion bauen – mit Event-Flow, API, Persistenz und Domain-Logik. Viele Entscheidungen stehen an: Welches Pattern passt? CQRS? Simple CRUD? Domain-Service?
Mit Nexonoma erhältst du:
Du bekommst eine klare, kontextbezogene Übersicht aller relevanten Konzepte – verbunden, erklärt und im technischen Kontext eingeordnet.
- Passende Patterns je nach Komplexität
- Stolperfallen & typische Fehlentscheidungen
- Kontextkarten statt Dokumentenwüste
Architekt
Du musst eine Entscheidung vorbereiten – z.B. Microservices, Monolith, Self-Contained Systems. Die Informationen liegen überall verteilt: in Köpfen, Slides, Confluence, Chat-Verläufen.
Mit Nexonoma erhältst du:
Du siehst sofort, welche Domänen, Konzepte und Methoden zusammenhängen – inklusive Entscheidungsleitlinien.
- Übersicht über Konzepte, Methoden & Frameworks
- Warum/Wie-Beziehungen statt reiner Dokumentation
- Klarer Pfad zu einer fundierten Architekturentscheidung
Organisation
Du willst verstehen, warum eure Delivery stockt, warum Teams aneinander vorbeientwickeln oder warum Strukturen nicht zu euren Zielen passen.
Mit Nexonoma erhältst du:
Du bekommst ein visuelles Modell der relevanten Architektur-, Team- und Prozessdimensionen – nachvollziehbar und entkoppelt von Personen.
- Übersicht über technische & organisatorische Wechselwirkungen
- Identifikation von Reifegraden & Engpässen
- Grundlage für Roadmaps & Handlungsfelder
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